Coaching |
Der Begriff Coaching ist aus dem ursprünglichen Wort für Kutsche entstanden. Dies bedeutet sinngemäß: Jemanden zu einer bestimmten Destination bringen. Das beschreibt das Ziel beim Coaching einerseits schon sehr genau.
Andererseits ist diese, doch sehr allgemeine Aussage, wahrscheinlich auch schon die einzige Gemeinsamkeit in dem nunmehr entstandenen „Coaching-Dschungel“. Dieser bringt zum einen die kuriosesten „Coaching-Pflänzchen“ hervor, während auf der anderen Seite Rufe nach einheitlichen Zertifizierungen und Coaching-Standards laut werden.
Positiv ist in diesem Zusammenhang sicherlich die sich mehrende Erkenntnis der Notwendigkeit eines Coachings, bzw. die steigende Nachfrage auf diesem Gebiet zu bewerten. Es bleiben jedoch die Fragen offen, woaran man einen „guten Coach“ erkennt, ob man einen solchen nötig hat und welches nun dieses Ziel ist wohin dieser einen geleiten soll, bzw. wer Selbiges definiert?
Zuvor kurz ein Wort die Frage nach einheitlichen Standards betreffend. Es gibt einige Vereine, Verbände und Firmen, die solche ausrufen und Zertifizierungen „verleihen“, diesen lastet aber fast Ausnahmslos der Verdacht der Geschäftstüchtigkeit bzw der Undurchsichtigkeit an.Aus nachfolgenden Gründen sollte klar werden, warum diese einheitlichen Standards zu schaffen, eine Sisyphosarbeit bleiben dürfte.
Die Tätigkeit des Coachings ist ohne Frage eine, die individuellen Anforderungen gerecht werden muss. Dieses gilt sowohl allgemein für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche und Branchen, als auch, und das im Besonderen, für die Anforderungen, die jeder individuellen Persönlichkeit Rechnung getragen werden muss.
Um diese Tätigkeit ausüben zu können bedarf es unter anderen den Fähigkeiten des empathischen Einfühlens und der neutralen Supervision. Diese Fähigkeiten sowie den Werkzeugen der Exploration, der Analyse und denen der Zielereichung werden am zuverlässigsten Psychologen vermittelt. Aus diesem Grunde ist eine therapeutische Zulassung im Bereich Psychologie für mein Dafürhalten die fundierteste Ausbildung und der sicherste Standart dem ein Coach gerecht werden kann. In diesem Zusammenhang sei noch einmal in aller Deutlichkeit gesagt, dass es DAS Coaching bzw. DAS Coaching System aus o.a. Gründen der Individualität nicht geben kann.
Wenn es so etwas tatsächlich gäbe, hätte es sich nicht schon längst als universelle Erfolgsmethode und internationaler Standard durchgesetzt?
Ich denke, dass es beim Coaching auch und vor allem um Verantwortung geht, ebenso wie in der Therapie habe ich als Autoritätsperson die Verantwortung einem oder mehrerer Menschen gegenüber, die sich mir mit ihren Schwächen auf Hilfe oder Besserung hoffend, anvertraut haben. Dieser Verantwortung und der Ergebnisse und Folgen meines Coachings muss ich mir als professioneller Coach bewusst sein.
Das zu erreichende Ziel eines Coachings definiert der Coachee unter Explorationshilfe des Coachs zunächst einmal weitgehend eigenständig. Wobei es durchaus möglich ist, dass die zu Beginn definierten Ziele sich während des Entwicklungsprozesses im Cochings weiterentwickeln und der Entwicklung des Coachees anpassen.
Der Bedarf eines Coachings bzw. eines Coaches ist bei Weitem nicht auf Misserfolg oder Leidensdruck begrenzt.
Gerade dem Wunsch nach Resourcen-, Fähigkeits-, und Fertigkeitsoptimierung zum Zwecke des Ausbaus vorhandener Erfolge kann durch ein Coaching Rechnung getragen werden.
Der Wunsch nach einem Coaching ist der Wunsch nach persönlicher Entwicklung!
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Coaching Trainer |

Psychologischer Berater, Business-Manager, Coach und Kaufmann.
In Verbindung mit seiner therapeutischen Zulassung und der Tätigkeit in der eigenen Praxis für Psychotherapie verfügt er über eine umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Kurztherapie, NLP, Hypnose, Analyse, Gruppen- und Einzeltherapie.
Mitbegründer der deutschen Pegasus Privatschulen, des Psychologischen Management Institutes sowie Entwickler erfolgreicher Behandlungsverfahren in den Bereichen Psychosomatik und Persönlichkeitsentwicklung.
Seit über 15 Jahren erfolgreiches Firmenmanagement unter anderem im eigenen Unternehmen.
Coach und Manager prominenter sowie adliger Persönlichkeiten.
Für seine Leistungen im Bereich Coaching und Persönlichkeitsentwicklung wurde ihm bereits von der International Acedemie of Economic & Sience (Phoenix / Arizona) der „Trophy of Quality“ – Award verliehen.
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Schule kann das lebenslange Lernen nicht ersetzen. Nicht alles, was der Erwachsene im Berufsleben braucht, kann in der Schule vermittelt werden. Kommunikation unter Erwachsenen, Konfliktmanagement, die Anforderungen einer sich stetig ändernden Arbeits-Welt und vieles mehr lassen sich nicht schulisch bewältigen, dazu braucht es professionelle Zu-Arbeit durch "Kommunikations- und Vermittlungsprofis", dazu braucht man psychologisch geschulte Coachs, die Psychologischen Aus- und Fortbildungstrainer....
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