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Dr. Michael Schenk


Dr. Michael Schenk
Dr. Michael Schenk
Werdegang / Kurzfassung:

Dr. Michael Schenk

Einer der besten Marketingexperten und Verkaufstrainer der Schweiz. Er ist direkt und gilt als Ansporn von Führungskräften, Top-Managern, Sportlern und Politikern und zeigt ihnen praxisnah und wirkungsvoll wie es geht. Wirksame Prinzipien und Methoden für den persönlichen und unternehmerischen Erfolg sind Markenzeichen von Dr. M. Schenk. Er lebt authentisch was er lehrt und schult - dies vor allem durch eigene Erfahrungen als ehemaliger Leistungssportler und aufgrund einer langjährigen Insolvenz, die er erfolgreich trotz vieler Hürden gemeistert hat. Weiterhin ist er als Journalist, Autor und Buchautor aktiv.  "Es ist nicht wichtig wo wir stehen - es ist wichtig was wir heute entscheiden und daraus machen!". Seine Trainingsteilnehmer setzen sich durch, haben Erfolg und gehören zu den Besten in ihrem Fach. Über 65% aller Seminarteilnehmer kommen bei Dr. Michael Schenk durch Weiterempfehlung. Eine weitere äußerst effektive Kernkompetenz ist die Leistungsoptimierung mit Dr. M. Schenk. Er begleitet und coacht Menschen zu Höchstleistungen. Basis seiner Erfahrung und Wissen ist die eigene Aktivität als ehemaliger Leistungsportler. Er ist der Entwickler des "AnhängerPrinzips" für Menschen in Veränderungsprozessen.

Dr. Michael Schenk


Neukunden wirkungsvoll gewinnen 

26.02.2010


Neukunden zu finden wird mehr und mehr zu einer Aufgabe, die ganze Abteilungen beschäftigt und große Summen an Geld, Zeit und Humankapital frißt. Dass die Neukundenakquise schwer ist bemerken aktuell in 2010 immer mehr Unternehmen, die bereits ihre Strategiekrise und Ertragskrise hinter sich haben und mitten in einer Liquiditätskrise stecken.

Aus Erfahrung wissen wir, dass vor allem in dieser Situation schnelle Hilfe notwendig ist, um nicht weitere Verlust und Probleme aufzubauen. Hier greifen wir ein und unterstützen Sie direkt in Ihrem Unternehmen mit der Organisation, Verwaltung und Führung Ihrer gesamten Vertriebsorganisation. Auf Wunsch erstellen wir für Ihre Organisation, Unternehmen, Non-Profit-Organisation und Firma grundlegende betriebswirtschaftliche Analysen, auf die wir gemeinsam mit Ihnen den aktuellen Ist- und Sollstand feststellen und geeignete Maßnahmen planen, in die Wege leiten und umsetzen.

Sie können uns im Rahmen Ihres Bedarfs an einzelnen Tagen einsetzen oder Sie nutzen das Angebot der PMI GmbH, indem wir Ihnen einen geeigneten Fachmann an die Seite stellen. Dieser kann im Rahmen unserer "Manager zu mieten" monatlich bzw. über einen festen Zeitraum kostengünstig gemietet werden.

Somit garantieren wir Ihnen eine direkte Umsetzung in Ihrem Unternehmen bei gleichzeitiger 100% Führungskontrolle durch Ihre Organisation. Für direkte Anfragen erreichen Sie uns für die Schweiz unter +41 041 711 06 36 und Deutschland +49 0700 377 24 365. Unsere Verwaltung ist täglich von Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr erreichbar.

Wichtig hierbei ist zu beachten, dass es eine Vielzahl an Förderprogrammen gibt, die Ihnen hier unter die Arme greifen und einen Großteil Ihrer Beratungs- und Hilfeinvestition übernehmen. U.a. steht hier auch das KfW-Coaching-Förderprogramm für kleine Unternehmen zur Verfügung. Für KMU`s erarbeiten wir Ihnen gerne ein persönliches Förderprofil.

Schuld haben immer die ANDEREN oder der Markt? 

08.03.2010


Wer übernimmt die Verantwortung für die Schieflage vieler Unternehmen? Schuld haben immer die ANDEREN oder der Markt? Zu oft höre ich bei den Gesprächen mit den verantwortlichen Ansprechpartnern, dass der Markt momentan eine Schieflage hat bzw. weitere Kollegen, Mitbewerber oder die Politikder oder die Schuldigen sind. Klares Statement von Dr. M. Schenk, demGeschäftsführer von SCHENK-ALLENAMENTO aus der Schweiz :

"Die Unternehmen sind eindeutig die Schuldigen wenn es um Kundenverlust, Umsatzrückgang und fehlende Nachhaltigkeit geht. Der Markt gibt mehr Geschäft her!“

Dass dies nicht so ist beweisen eine Vielzahl an geführten Gesprächen mitFührungskräften, Entscheidern und Unternehmern und Unternehmerinnen. Im Jahr2009 führte die PMI eine Studie in der Schweiz und Deutschland durch mit demSchwerpunkt der Tätigkeitsverantwortung und vor allem den erfolgten Erfolg und Maßnahmen in schwierigen Zeiten. Die Studie zeigt klar und eindeutig, dass wennes um Veränderungen in Unternehmen geht immer noch die "Schieberitis"einer der Hauptgründe für Lähmung und Misserfolg ist. Zu dieser "Schieberitis" gehören auch die Punkte Veränderungsunwilligkeit ,Bremsen, Wegschauen und vor allem das Beibehalten vom aktuellen Status inUnternehmen und Organisationen.

Warum dies so ist bringt die Studie hervor. Zum einen besteht nach wie vor beivielen Entscheidern Angst vor der Konsequenz, zum weiteren ist Sicherung desIststandes ein wichtiger Punkt als auch die Bedenken, neue Wege gewählt zuhaben die dem Unternehmen nur langfristig und nicht kurzfristig den erhofften Erfolg und Rückfluss bietet.

Hier hilft Ihnen die PMI und setzt da an wo der Schuh drückt. Wir eruieren mit Ihnen zusammen die Schwachpunkte und Chancen und gehen gemeinsam mit den verantwortlichen Menschen in die Umsetzung.




Das "AnhängerPrinzip" von Dr. M. Schenk 

14.03.2010


Das "AnhängerPRINZIP" von Dr. M. Schenk


Das "AnhängerPRINZIP" gilt als direkte Darstellung und Implementierung im beruflichen als auch privaten Alltag. Es beschreibt die Wirkweise unserer Entscheidungen, Ansichten und Konsequenzen im Rahmen unserer alltäglichen Lebensweise, welche je mehr wir uns entwickeln immer mehr in der Betrachtung der anderen Menschen geschieht. Zu oft lebt ein Großteil aller Menschen, vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern wie Deutschland, Schweiz oder Europa etc.,  ausgerichtet auf die Wirkweise und Sichtweise zu anderen Menschen und somit vergessen viele Menschen die ihnen naheliegenden Punkte einer gesunden, vernünftigen und glücklichen Lebensweise.

Das "AnhängerPRINZIP" hilft hier die Alltagsroutine darzustellen und somit zu helfen, Probleme, Barrieren und Hürden schneller bewußt zu erkennen und dagegen vorzugehen. Die Erkenntnis ist der Beginn einer grundlegenden Veränderung. Ob dies positiv oder negativ ist dies entscheidet die Qualität Ihrer Entscheidungen, der Zufall und die Zukunft. Doch bewußte und schnelle Entscheidungen helfen, einen früh eingeschlagenen Weg eher zu verändern oder neu zu definieren. Das "AnhängerPRINZIP" wurde von Dr. M. Schenk entwickelt und im Jahr 2010 erscheint das dazu passenden Buch.

Die "AnhängerStrategie" von Dr. M. Schenk 

28.03.2010


Die " AnhängerStrategie" von Dr. M. Schenk

leitet sich vom "AnhängerPRINZIP" von Dr. M. Schenk ab und ist eine weiterführende persönliche erfolgreiche Arbeitsgrundlage und grundlegenden Sichtweise für Manager, Führungskräfte und Menschen in Veränderungsprozessen. Als Prinzip leitet die "AnhängerStrategie" den Menschen grundlegend in Veränderungsprozessen und Problemphasen und bietet somit jedem, der bereit ist sein Denken und Handeln zu überdenken und neu auszurichten, eine richtungsweisende Chance sein Leben auf Wunsch neu zu strukturieren und zu orientieren und vor allem schnelle und klare Entscheidungen für sich zu treffen bzw. zu finden.

Zwischen vorhandenem individuellen Wissen und individueller Anwendung liegen oft Welten bzw. Monate oder sogar Jahre. Hier vor allem haben viele Menschen Ängste und Probleme, das vorhandene Wissen und die daraus resultierenden Erkenntnis direkt und ohne Umwege und Zeitverlust für sich selbst umzuwandeln bzw. einfach zu tun.

Dass dies nicht so sein muss hat Dr. M. Schenk in seinem Handeln und Tun mehrfach bewiesen und dies trotz der äußeren negativen Gegebenheiten. U.a. gingen hier die Erfahrungen als dreifacher Vater, aus einer selbst durchlebten Unternehmensinsolvenz mit einem Zeitraum von über acht Jahren mit ein als auch die Erfahrungen aus dem Leistungssport und erfolgreichen und gesunden Lebensführung.

Sie wünschen weitere Informationen und wollen Dr. M. Schenk für Anlässe, Vorträge und Trainings buchen, dann erreichen Sie uns täglich unter +41 041 711 06 36 in der Schweiz und unter +49 0700 377 24 365 in Deutschland.

Der in der Schweiz lebende Dr. M. Schenk ist einer der bekanntesten und besten Marketing-, Verkaufs- und Managementtrainer der Schweiz und vor allem als der " Neukundenpapst " international bekannt.

Neulich beim Unternehmer... 

20.05.2010


Neulich beim Unternehmer...



In einem vor kurzen geführten Gespräch in Zürich bei einem mittelständischenUnternehmer mit 500 Mitarbeitern hörte ich erneut interessante Ansätze fürUnternehmen, die zwar Gutes wollen jedoch nur halbherzig umsetzen.

Die ehrliche und dennoch klare Aussage war, dass der Unternehmer offen zugab,dass er zwar der Richtige für diesen Posten ist und war, jedoch aufgrund dergewachsenen Aufgaben hin zu einem Konzern viele wichtige Aufgaben nur noch mit20% bzw. halbherzig beginnen, verfolgen oder wenn überhaupt nur zum Bruchteilabschließen kann. Dies bezog er auf neue Vorhaben, begonnene Vorhaben undwichtige Aufgaben, die er als der sogenannte "Dispositive-Faktor"selbst übernehmen und fördern bzw. kontrollieren und führen müsste.

Dass dies kein Einzelfall ist belegen viele geführte persönliche Gespräche undTatsachen. Ein Großteil der mittelständischen Unternehmen haben im Laufe derZeit und Wachstum nicht die notwendigen Strukturen geschaffen, um für dieZukunft gerüstet zu sein. Dies vor allem im Bereich des"Humankapitals" mit neuen Mitarbeitern und Führungskräften. Natürlichist dies immer eine Investition und dennoch kostet es den Unternehmen mehr Geldund Zeit hier nicht aktiv zu sein als frühzeitig  Menschen zu finden, die seitens ihrerMotivation, Wissen und inneren Einstellung bereit sind Verantwortung zuübernehmen.

 

Dass dieses Verhalten auch Aufträge sichert, neueAufgaben ermöglicht und vor allem für den Unternehmen mehr Zeit bedeutet, dieswird häufig aufgrund der starken Einbindung in das Tagesgeschäft übersehen. Undwas zeichnet eine gute Führungskraft aus? Natürlich u.a. die Beschäftigung mitden Zukunftsaufgaben und Strategien, ein Unternehmen oder Organisation nachvorne zu bringen. Im Umkehrschluss bedeutet dies auch, dass Unternehmer undUnternehmen sich stärker mit der Suche nach passenden Menschen beschäftigenmüssen, damit diese neue Aufgaben übernehmen und dem Unternehmer die Chancegeben, mehr Zeit für die Zukunft zu investieren. Und sind wir mal ehrlich –ganz ohne Investition in Zeit und Geld geht es nun mal eben nicht! Also besserSie beschäftigen sich aktuell mit dieser Herausforderung oder in Zukunftverschenken Sie viele Chancen und Märkte an Mitbewerber!

 

Gerne sind wir Ihnen im Rahmen der nachhaltigenBegleitung behilflich und auch gerne begleiten wir Sie aktiv in IhremUmwandlungs- und Veränderungsprozess. Rufen Sie uns an. Dr. M.Schenk/Stansstad.






Insolvenz - na und! 

19.06.2010


Insolvenz - na und!  

Die Insolvenzen in der Schweiz und Deutschland nehmen nicht ab. Vielmehr haben sich die Insolvenzen auf einem festen Niveau gehalten bzw. sind gestiegen. Dies zeigt, dass der Bedarf an Vorinformation, Information und Hilfen immer wichtiger wird und immer mehr Menschen bzw. Unternehmer und Unternehmerinnen nach Hilfen und Unterstützung suchen. Dies betrifft sowohl Einzelunternehmen als auch juristische Personen wie z.B. GmbH`s und AG`s.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Vorphase einer drohenden Insolvenz, ob nun bewußt oder unbewußt erlebt, oft nicht erkannt wird oder die Betroffenen einfach Angst vor den Konsequzenzen und Folgen haben einer Insolvenz. Im Rahmen einer selbst durchlebten Insolvenz weiss ich wovon ich spreche und schreibe. Ich verstehe die Menschen hinter einer Insolvenz, kann mitfühlen und erkennen. In meinem persönlichen Unternehmensfall habe ich ca. 2 Jahre vor der Insolvenz bereits Veränderungen im Unternehmen erkannt bzw. menschliche Merkmale außer acht gelassen. Im Rahmen der sogenannten Insolvenzvorphase hatte und auch mit meinem Team versucht, alle möglichen Schritte zu unternehmen, um die Kennzahlen des Unternehmens zu verbessern bzw. Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Einige Aktionen waren mit Erfolg belegt und andere waren ein Flop. Ungeachtet dessen habe ich mich zum damaligen Zeitpunkt um das Unternehmen und vor allem um die Menschen gekümmert, die von den aktuellen Problemen betroffen waren bzw. wären. Somit habe ich meine persönlichen Belange nicht mehr beachtet bzw. Warnsignale ignoriert.

Nach meiner heutigen Sicht und Erfahrung war dies einer der größten Fehler im Rahmen der Erkennung und Vermeidung der Insolvenz. Ganz einfach - ich war festgefahren und gefangen in meiner Unternehmensroutine und hatte zum damaligen Zeitpunkt keinen geeigneten Partner zum reden und klären von offenen Fragen und Problemen.

Die Vorphase war geprägt von Angst was in der Zukunft passieren wird, Angst vor der Meinung der anderen Menschen und vor allem Bedenken ob dieser oder jener Weg der bessere sei. Letztendlich mündete die Zukunft zum damaligen Zeitpunkt in der Insolvenz bzw. einer geführten und von mir initiierten Insolvenz mit Antrag und Abwicklung bzw. Verkauf des Unternehmens. Ab diesem Zeitpunkt begann für mich eine sogenannte Odysee der Gedanken und Abhängigkeit vom Insolvenzverwalter und Gericht. Neben einer nicht abgeschlossenen Vorphase im Insolvenzverfahren über 7 Jahre dauerte mein Verfahren ab Abgabe des Insolvenzantrages im Juni 2002 bis zum März 2010! Also insgesamt  8 Jahre bis zum befreienden gerichtlichen Schreiben der Aufhebung.

Aufgrund der durchlebten Insolvenz kenne ich alle Facetten einer negativen Situation. Angefangen von sehr langen Zeiten ohne Geld, ohne Freunde die sich größtenteils abgewendet haben oder einfach Zeiten, in denen ich bis zu 4 Tagen nichts zu essen hatte oder überlegen musste, ob ich die wenigen EUR für mich zum essen verwende oder lieber dieses Geld für die Kinder investiere oder spare für Schuhe oder den einfachen Bedarf an Schulmaterial etc... Schließlich sollten unsere Kinder nichts von dieser Situation mitbekommen. Dies war eine Kunst für sich, aber ich habe dies in 8 Jahren so denke ich sehr gut erreicht. Es gab Zeiten an denen ich selbst initiierte Vorstellungstermine europaweit hatte, für die ich nicht wusste wie ich das dafür notwendige Geld der Reise aufbringen kann. Doch ich schaftte es immer wieder.

Es gab Zeiten, an denen ich zwischen Terminen, ob Sommer oder Winter, mit dem Schlafsack im Auto übernachtet habe, um ja kein Geld aufbringen zu müssen für Frühstück oder Übernachtung. Es gab Zeiten an denen ich nicht mehr weiter aktiv sein wollte oder es gab Zeiten, an denen ich mit hochkarätigen Menschen Gesprächstermine hatte in den sogenannten Luxushotels oder Hotels, bei denen ich mit rießigen Durst oder Hunger teilgenommen habe. Ich nahm teil und verwies jeweils bei den Bestellungen immer darauf, dass ich erst vor einigen Minuten etwas getrunken oder gegessen hatte. Ich hatte ja kein Geld und wollte auch nicht auffallen. Sehr oft wurde ich dann nach Beendigung eingeladen und oft dachte ich mir dann, hätte ich bloß etwas bestellt. Oft kam es auch vor, dass meine Gastgeber dann bei der Bestellung direkt fragten ob ich wirklich nichts wünsche, denn sie möchte mich gerne einladen. Tja, auch hier blieb ich eißern, denn was für ein Licht hätte dies auf mich geworfen, wenn ich dann direkt bei der Bestellung dann doch etwas wollte. Also sozusagen - wenn sie mich einladen, dann nehmen ich doch was... - dies würde weder ein positives Licht auf mich werfen als würde ich noch glaubwürdig erscheinen.

Also Sie bemerken anhand einiger weniger beschriebener Punkte, dass ich alle Seiten einer solchen Phase kenne und komplett durchlebt habe. Nach heutiger Sicht hat mich diese Insolvenz bzw. diese Erfahrungen enorm weit gebracht, enorm abgehärtet und so würde ich es definieren, für alle Dinge im Leben vorbereitet. Jedoch gestehe ich auch, dass ich auf einige Erfahrungen und Zeitspannen hätte schön verzichten können. Doch dies hat mich positiv geprägt und vor allem soweit gebracht, dass ich heute eine äußerst hohe Flexibilität besitze und in allen für mich wichtigen Bereichen jederzeit einsetzbar und vor allem enorm leistungsfähig und motiviert bin.

Also jede Medaille hat zwei Seiten! Warum schreibe ich darüber und warum gehe ich dieses Thema so offen an?

Nun ja, in der Schweiz und vor allem Deutschland ist dies immer noch ein Tabuthema und viele Menschen und Organisationen meiden dieses Thema bzw. Menschen in einer Insolvenz gelten immer noch als Versager oder Menschen zweiter Klasse. Dass dies nicht so ist belegen Beispiele aus dem Unternehmeralltag, in dem Menschen ein mal mehr aufgestanden als sie gefallen sind und somit neue und bessere und erfolgreichere Unternehmen gegründet und geführt haben.

Vor allem die Grundlage einer solchen Beratung umfaßt die folgenden Betrachtung. Ist ein Unternehmen

- sanierungswürdig
- sanierungsfähig
- sanierungsbefürftig!

Um in diesen Fragen und Anliegen eine kompetente und passende Hilfe und Begleitung zu erhalten, benötigen Sie einen Fachmann bzw. Fach-Consulting-Unternehmen, welches(r) Ihnen Erfahrungen und Wissen vor allem in diesem Fach nachweisen kann bzw. können. Gerne stehen auch wir Ihnen für eine erfolgreiche und direkte Begleitung zu Verfügung.

In diesem Sinne...

Dr. M. Schenk
Schweiz



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