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Sabine Friedrich, Köln
Ich bin auf die Ausbildung zum Management Coach durch eine Freundin aufmerksam geworden. Allerdings war mehr nach ihren Erzählungen nicht klar, dass es sich um eine Ausbildung zum Coach handelt. Im Grunde hat sie mir zunächst von einem "Psychokurs" erzählt der ihr offenbar geholfen hat mit sich selber besser klarzukommen. Da ich mich auch schon immer für Psychologie interessierte und selber so meine Problemchen hatte, fand ich das natürlich interessant zumal es ihr wirklich besser ging. Der einzige Nachteil war, dass sie seitdem missionierend durch die Welt lief, und guruartig versucht die Probleme der anderen zu lösen. Sie möge mir diese Bemerkung verzeihen.
Naja, kurz und gut, auf jeden Fall kam ich auch in das Vergnügen einer Anmeldung zur Ausbildung zum psychologischen Management Coach aufgrund einer Rabattaktion durch das Werben eben dieser genannten Freundin.
Treffpunkt des ersten Tages der Ausbildung war ein Hotel in Köln, wo ich dann auch erstmalig den Herrn Dr. D. kennen lernte, der die Ausbildung durchführte und ein recht charismatischer Dozent war.
Vor Antritt der Ausbildung hatten wir eine Reihe Papierkram zugeschickt bekommen die mir zunächst etwas skurril und befremdlich erschien. Da musste man zum Beispiel eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben und einen Fragebogen ausfüllen die allerlei persönliche Details enthielt.
Gott sei Dank hatte man mir bereits im Vorfeld im Infomaterial versichert, dass man in keinerlei Verbindung zu irgendwelchen Sekten oder Scientology Gesellschaften stand. Im Nachhinein war mir auch klar, wozu das nützt, zunächst aber schien es komisch.
Auf jeden Fall wurde vom ersten Tage Ausbildung an keine Zeit vergeudet. Die Informationsdichte war meiner Meinung nach unglaublich hoch. Man kann sagen dass sich die Ausbildung im Groben in drei Bereiche aufgeteilt. Der erste Teil besteht aus Theorie. Wobei die einzelnen Techniken und Methoden theoretisch vermittelt werden.
Der Zweite ist der praktische Teil. Hier wird das was man vorher theoretisch vermittelt bekam versucht praktisch einzuüben. Das geschieht zum Teil in Gruppen zum Teil in Einzelübungen.
Der dritte Teil sind sogenannte Erfahrungen. Hier wird man dazu gebracht, sich mitbestimmten Themen die eigene Person betreffend auseinander zusetzen, um so mehr über sich und seine Mechanismen oder über seine Person in Erfahrung zu bringen.
Der dritte Teil ist der Teile der offenbar meiner Freundin am meisten zugesagt hat. Mir persönlich hatte am besten gefallen, dass man ganz viele Methoden kennen lernte, um andere Menschen zu durchleuchten ich betrachte seitdem andere Menschen mit ganz andern Augen. Das fängt schon an, wenn ich die Rede eines Politikers beobachte. Man kann tatsächlich in einem gewissen Rahmen feststellen, ob der Mann oder die Frau jetzt die Wahrheit sagt oder nicht.(Natürlich nicht immer!) Bei Ex Freunden funktioniert das übrigens auch, ich hab es selber ausprobiert. Erschreckend finde ich, dass sich eine solche Ausbildung oder ein solches Seminar besuchen muss, um Dinge wie Menschenkenntnis oder Verständnis zu lernen. Mal abgesehen von Dingen wie Zeitmanagement oder „wie kriege ich mein Leben in den Griff?“
Die Ausbildung hat mir sehr gut gefallen und ich war oft erschrocken von der Einfachheit und Prägnanz der einzelnen Lektionen. Weiter so!
Naja, kurz und gut, auf jeden Fall kam ich auch in das Vergnügen einer Anmeldung zur Ausbildung zum psychologischen Management Coach aufgrund einer Rabattaktion durch das Werben eben dieser genannten Freundin.
Treffpunkt des ersten Tages der Ausbildung war ein Hotel in Köln, wo ich dann auch erstmalig den Herrn Dr. D. kennen lernte, der die Ausbildung durchführte und ein recht charismatischer Dozent war.
Vor Antritt der Ausbildung hatten wir eine Reihe Papierkram zugeschickt bekommen die mir zunächst etwas skurril und befremdlich erschien. Da musste man zum Beispiel eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben und einen Fragebogen ausfüllen die allerlei persönliche Details enthielt.
Gott sei Dank hatte man mir bereits im Vorfeld im Infomaterial versichert, dass man in keinerlei Verbindung zu irgendwelchen Sekten oder Scientology Gesellschaften stand. Im Nachhinein war mir auch klar, wozu das nützt, zunächst aber schien es komisch.
Auf jeden Fall wurde vom ersten Tage Ausbildung an keine Zeit vergeudet. Die Informationsdichte war meiner Meinung nach unglaublich hoch. Man kann sagen dass sich die Ausbildung im Groben in drei Bereiche aufgeteilt. Der erste Teil besteht aus Theorie. Wobei die einzelnen Techniken und Methoden theoretisch vermittelt werden.
Der Zweite ist der praktische Teil. Hier wird das was man vorher theoretisch vermittelt bekam versucht praktisch einzuüben. Das geschieht zum Teil in Gruppen zum Teil in Einzelübungen.
Der dritte Teil sind sogenannte Erfahrungen. Hier wird man dazu gebracht, sich mitbestimmten Themen die eigene Person betreffend auseinander zusetzen, um so mehr über sich und seine Mechanismen oder über seine Person in Erfahrung zu bringen.
Der dritte Teil ist der Teile der offenbar meiner Freundin am meisten zugesagt hat. Mir persönlich hatte am besten gefallen, dass man ganz viele Methoden kennen lernte, um andere Menschen zu durchleuchten ich betrachte seitdem andere Menschen mit ganz andern Augen. Das fängt schon an, wenn ich die Rede eines Politikers beobachte. Man kann tatsächlich in einem gewissen Rahmen feststellen, ob der Mann oder die Frau jetzt die Wahrheit sagt oder nicht.(Natürlich nicht immer!) Bei Ex Freunden funktioniert das übrigens auch, ich hab es selber ausprobiert. Erschreckend finde ich, dass sich eine solche Ausbildung oder ein solches Seminar besuchen muss, um Dinge wie Menschenkenntnis oder Verständnis zu lernen. Mal abgesehen von Dingen wie Zeitmanagement oder „wie kriege ich mein Leben in den Griff?“
Die Ausbildung hat mir sehr gut gefallen und ich war oft erschrocken von der Einfachheit und Prägnanz der einzelnen Lektionen. Weiter so!
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