Der Psychologische Mediator
auf Grundlage der Fachausbildung zum Psychologischen Management Coach und Managementtrainer durch das Psychologische Management Institut
Das Aufgabenfeld des Mediators liegt unter anderem im" Business to Business”-Bereich.
Immer wieder kommt es innerhalb von lange gewachsenen Partnerschaften, fruchtbaren Geschäftsbeziehungen, profitablen Joint Ventures, verschiedener Gesellschaftern, Senior-Partnern, Geschäftsführer und dergleichen zu mehr oder weniger konkreten Meinungsverschiedenheiten, Philosophie-Unterschieden oder verschiedenen Interessens- Schwerpunkten usw. Innerhalb dieser Verbindungen geht es nicht selten um erhebliche ideelle und / oder materielle Werte, die hier auf dem Spiel stehen.
Die Aufgabe des Mediators ist es, hier als unabhängige, neutrale, kompetente Persönlichkeit einen Konsens zu schaffen. Er bietet oft die letzte Möglichkeit zu einer außergerichtlichen Einigung. Ursprünglich den Juristen vorbehalten, öffnet sich dieser Berufszweig nun auch vorrangig unabhängigen Beratern und Coaches.
Juristen ohne eine, wie hier von uns vermittelte Fachausbildung, sind oft nicht im Besitz der fachlichen Kompetenz eines Mediationsgespräches. Nicht selten ist die Aussicht auf einen künftig zu führenden Prozess unter Ihrer Leitung Ihr heimlicher Berater.
Innerhalb unserer Intensiv- und Fachausbildung zum psychologischen Coach und Managementtrainer vermitteln wie Ihnen die Fähigkeiten, die Sie benötigen, um eine fachgerechte, neutrale, allen Beteiligten gerechte und optimale Mediation zu gewährleisten.
Oberstes Ziel hierbei ist eine "Win/Win“-Situation zu schaffen, wobei alle beteiligten Parteien gewinnen.
Ein in den letzten Jahren überproportional wachsender Bereich, in dem Mediatoren konsultiert werden, ist der Bereich der Ehescheidungen. Hier ist es nunmehr allgemein hinlänglich bekannt, dass Rechtsanwälte in dieser Situation oft nicht die richtigen Ansprechpartner sind. (es sei denn in reiner Funktion als Mediator. Oft bieten Rechtsanwälte mit entsprechender Fachausbildung dieses gesondert auf ihrem Praxisschild an.) Gäbe es eine gesetzliche Verpflichtung, für die wir plädieren würden, zur vorhergehenden Mediation von Paaren, die planen, sich scheiden zu lassen, würde nicht nur der oft sehr hohe finanzielle Verlust beider Parteien sich im Rahmen halten. Wir dürfen mit einigem Recht aufgrund unserer Erfahrung vermuten, dass sich auch die Scheidungsrate im Allgemeinen um einen nicht unbeträchtlichen Teil verringern würde.
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